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Ein besonderes Jubiläum Zu Besuch bei den Elbe-Werkstätten in der Behringstraße in Hamburg-Altona. Die Elbe-Werkstätten beschäftigen an sechs Standorten in Hamburg Menschen mit Behinderungen. Ziel ist die Rehabilitation durch eine berufliche Bildung oder eine feste Anstellung. Die Realität in diesen modernen Werkstätten geht weit über einfache manuelle Tätigkeiten hinaus. Behinderte Beschäftigte bauen Möbel, sie drucken Bücher, sie sind Marktführer in der Herstellung von Arbeitsschutzschürzen, sie engagieren sich im Bereich Elektrorecycling und sorgen dafür, dass Rehabilitationsgeräte wieder zum Einsatz kommen. |
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Hier kommt die Firma Schneider Senator ins Spiel. Denn die Elbe-Werkstätten sind für Schneider Senator kein neuer Kunde. Bereits im Jahre 2001 haben die Elbe-Werkstätten eine Senator E-Line 78 erstanden. 2005 wurde bereits die zweite Schneider Senator installiert. „Da wir mit diesen Maschinen so zufrieden sind, sollte die neue auch wieder eine Schneider Senator sein,“ freut sich Ulf Lübben-Lorenz über die Neuanschaffung: "Die Maschinen sind außerdem sehr leise, da der Motor nur im Schneidbetrieb läuft. Das ist ein sehr angenehmes Arbeiten. Ein weiterer positiver Nebeneffekt zeigt sich regelmäßig auf unserer Stromrechnung, die erfreulicherweise recht niedrig ausfällt." Doch es gibt heute noch einen Grund zum Feiern. Denn mit dieser Anschaffung haben die Elbe-Werkstätten die 500. Senator E-Line 78 der neuen Baureihe erstanden, ohne es zu wissen. Bei Schneider Senator ist die aktuelle E-Line 78 zum Bestseller avanciert. Der Markt hat die Maschine mit dem direkten Antriebskonzept sehr schnell angenommen. Die Kombination aus kompakter Bauweise, einfachster Bedienung, stromsparendem Antrieb und höchster Zuverlässigkeit bewirkt, dass von dieser Maschine pro Jahr mehr als doppelt so viele Einheiten produziert werden als vom Vorgängermodell. Die runde Zahl war für Senator Technology Grund genug für einen Besuch, um die Maschine in ihrem neuen Arbeitsumfeld zu besichtigen. Mit dem jubilierten „Senator“ und seinen Kollegen werden schwerpunktmäßig Bücher für „Books-on-demand“ geschnitten. Zu den weiteren verarbeiteten Druckerzeugnissen zählen neben Bauzeichnungen auch Visitenkarten und Geschäftspapier, Schulungsunterlagen oder Formulare für Hamburger Behörden. Der größte Kunde BOD (Books-on-Demand GmbH), mit dem auch alles angefangen hat, sitzt in Norderstedt. Auf die eigene Offset- und Digitaldruckerei ist man bei den Elbe-Werkstätten besonders stolz. Dort stellt man die „Primetime“-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung her. Beschäftigt werden hier Menschen mit geistiger oder psychischer Behinderung. Sie werden unterstützt von pädagogischen Fachkräften, Sachbearbeitern und gewerblichen Mitarbeitern. „Wir haben anfangs gehofft, Mitarbeiter für den Arbeitsmarkt fit zu machen. Stattdessen schaffen wir jetzt selbst Arbeitsplätze,“ sagt Ulf Lübben-Lorenz. www.ew-gmbh.de Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an
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